BeFreier und Befreite — Rezeption

Durch den Film „Anonyma — eine Frau in Berlin” von Max Färber­böck bekomme ich täglich Anfragen zu meinem Film „BeFreier und Befreite” von 1992, verbunden mit der Frage, warum der Film nicht mehr im Fern­sehen zu sehen ist und warum so viele unrich­tige Angaben über die Forschungs­ar­beiten zu dem Thema zu lesen sind. Das kann ich nicht beant­worten, wohl aber ein paar Rich­tig­stel­lungen beisteuern, wo sie mich selbst betreffen.


In dem Text „Zahllos und Namenlos” von Günther Rohr­bach zu „Anonyma” erwähnt er lobend meine „Vorar­beit” und verweist gleich­zeitig auf meine „frag­wür­digen wissen­schaft­li­chen Methoden”. Dagegen aller­dings verwehre ich mich hiermit.

Ich habe in zahl­losen Gesprä­chen, Arti­keln und Inter­views klar­ge­stellt, dass für mich die Arbeit an diesem Thema zwei Haupt­phasen hatte: Recherche und Film.
Die erste Phase, von ca. 1984 an, war gekenn­zeichnet durch mein Bestreben, die vagen Berichte über die Massen­ver­ge­wal­ti­gungen zu präzi­sieren. Ich wollte auch noch 40 Jahre nach Kriegs­ende heraus­be­kommen, welche Zahl sich hinter dem Wort „Massen­ver­ge­wal­ti­gung” verbirgt. Vermut­lich war ich am Beginn meiner Recher­chen sogar die einzige, die noch von der Möglich­keit ausging, dass das Wort „Massen­ver­ge­wal­ti­gung” aus propa­gan­dis­ti­schen Gründen zu Beginn des Kalten Krieges durch­ge­setzt wurde, aber keine massen­hafte Entspre­chung in der Realität hatte. Die Frage nach der Zahl war mir wichtig, Was ist eine Masse? Jede Verge­wal­ti­gung ist eine zuviel. Aber es macht unter vielen Aspekten — medi­zi­ni­schen, poli­ti­schen, psycho­lo­gi­schen, demo­gra­fi­schen, um nur einige zu nennen — einen Unter­schied, ob in kurzer Zeit auf begrenztem Ort 1000, 10.000, 100.000 oder mehr Frauen verge­wal­tigt werden. Warum ist das nie unter­sucht worden in den Arbeiten über die Nach­kriegs­ge­schichte, die ja — was beson­ders Berlin betrifft– von den Frauen weit­ge­hend geprägt wurde. Mich inter­es­sierte darum auch die mögliche Mani­pu­lier­bar­keit histo­ri­scher Ereig­nisse, wenn die Geschlech­ter­frage ausge­klam­mert wird.
Die ausführ­liche Biblio­gra­phie am Ende des mit dem Film gleich­na­migen Buches „BeFreier und Befreite” ist selbst schon eine Arbeit, die Histo­ri­kern, die jetzt beginnen, diese Ereig­nisse zu erfor­schen, jahre­lange eigene Unter­su­chungen erspart. Es gab zwar immer eine hand­voll Bücher, in denen die Verge­wal­ti­gungen erwähnt wurden, aber ohne die Ereig­nisse genauer zu präzi­sieren. Es gab aber bis dahin keinerlei unter diesem Aspekt thema­tisch zusam­men­ge­stellte Lite­ratur. (Und natür­lich ist in unserer Biografie auch „Anonyma” enthalten). Wo immer die Histo­ri­kerin Barbara Johr, die mich in den letzten zwei, drei Jahren vor dem Dreh unter­stützte und ich hinkamen, um weiter­füh­rende Unter­lagen zu suchen, wurde uns bestä­tigt, dass nach diesem Thema bis dahin noch kein Mensch gefragt hatte. In keinem Film­ar­chiv der vielen Länder, in die ich mit anderen Filmen einge­laden war und dabei immer die Gele­gen­heit benutzte, die dort einge­la­gerten Doku­mente zu sichten, gab es damals ein Stich­wort „Verge­wal­ti­gung”. Es gab doku­men­tierte Kriegs­gräuel in viel­fäl­tigster Form und es gab hin und wieder ermor­dete Verge­wal­tigte zu sehen, aber es gab dazu keinerlei spezi­elle Hinweise. Es konnte auch niemand davon ausgehen, dass die Verge­wal­ti­gungen irgendwo erfasst oder gemeldet worden wären, um am Ende ein vorzeig­bares Ergebnis zu haben. Abge­sehen von allen anderen Problemen, die sich für die Frauen bei einer evtl. Anzeige gestellt haben würden, gab es ja keine funk­tio­nie­rende Verwal­tung, die diese hätte erfassen können. Um über­haupt verläss­liche Zahlen zu erhalten, war eine umfang­reiche Puzzle­ar­beit nötig, die ich hier nur andeuten will: In Bezirks­äm­tern, Kran­ken­häu­sern, Gesund­heits­äm­tern, Arzt­praxen, phar­ma­zeu­ti­schen Firmen­ar­chiven, aus Sterbe-Suizid– und Geburts­re­gis­tern, aus Statis­tiken über Geschlechts­krank­heiten, allen mögli­chen Kongress-und Partei­akten usw. mussten Daten gewonnen und mitein­ander vergli­chen werden.
Diese unsere jahre­lang zusammen getra­genen Fund­stücke aus den unter­schied­lichsten und bis dahin nie vorher unter­suchten Quellen wurden dem in West-und Ost aner­kannten Statis­tiker für „Flucht und Vertrei­bung”, dem inzwi­schen verstor­benen Dr. Gerhard Reich­ling vorge­legt, mit dessen Hilfe aufgrund unserer Mate­ria­lien für Berlin die Mindest­zahl von 100.000 Verge­wal­ti­gungen für die unmit­tel­bare Nach­kriegs­zeit fest­ge­legt werden konnte und für Gesamt­deutsch­land ca. 1,9 Millionen. Durch unsere Unter­lagen lassen sich also zum ersten Mal verläss­liche Mindest­zahlen fest­legen. Andere Unter­su­chungen oder neue Mate­ria­lien, die über die von uns vorge­legten hinaus­gehen und genauere Berech­nungen möglich machen könnten, sind mir bisher nicht zur Kenntnis gelangt. Auch Antony Beevor, der mehr­fach in den Kritiken dafür gelobt wurde, endlich verläss­liche Zahlen gebracht zu haben, kann in seinem Buch „Berlin 1945. Das Ende” nur auf uns verweisen.

Im Buch und Film haben wir uns haupt­säch­lich mit Berlin befasst, aber die viel­fäl­tigen Fragen brachten es mit sich, auch auf andere Orte — und andere Armeen — einzu­gehen.
Beson­ders bei der Frage der Kinder haben wir ausdrück­lich auch über die Hinter­las­sen­schaften deut­scher Soldaten recher­chiert und dies doku­men­tiert. Zusam­men­fas­send kann ich also sagen, dass es bisher keine neuen Unter­su­chungen gibt. Es sind auch kaum weitere zu erwarten, was den Aspekt der Zahl betrifft, weil die wenigen, mögli­cher­weise noch nicht entdeckten Doku­mente kaum neue Erkennt­nisse bringen dürften.

Die gewisse Herab­las­sung, mit der Histo­riker gerne eine Regis­seurin betrachten, die auf eigene Veran­las­sung und Kosten forscht, ist also nicht dem Ergebnis geschuldet, sondern dem Vorur­teil und viel­leicht auch Neid, weil sie nicht selber früher darauf gekommen sind.

Der leich­teste Teil der Arbeit waren die Gespräche mit den vielen Frauen, sehr, sehr viel mehr als im Film selbst zu sehen sind — und die eigent­li­chen Dreh­ar­beiten.
Dass ich den Film letzt­lich drehen konnte und die Finan­zie­rung nach vielen Mühen schliess­lich gelang, was eine eigene Geschichte ist, verdanke ich übri­gens verschie­denen Frauen: Swet­lana Alexe­je­witsch aus Weiss­russ­land, die verstanden hat, dass ich keinem „revan­chis­ti­schen” Antrieb folgte, wie mir verschie­dene Leute später unter­stellten und mich ermun­terte, weiter zu machen, dem ersten Berliner Frau­en­senat, der 1989 die Recher­chen mit einer Zuwen­dung förderte und Inge von Bönninghausen, die nach vielen Ableh­nungen in nahezu allen Fern­seh­an­stalten die erste Zusage gab, was dann die Weiter­fi­nan­zie­rung ermöglichte.

Das Buch „BeFreier und Befreite” das zuerst im Verlag Antje Kunst­mann erschien, ist als Taschen­buch bei Fischer erhält­lich. Der Film ist Bestand­teil meiner DVD-Edition (video@neuevisionen.de) Im Beiheft zu dieser Edition habe ich Verschie­denes über den Ablauf der Recher­chen geschrieben und auf weitere Quellen verwiesen. Einige Mate­ria­lien zu den Recher­chen befinden sich im Institut für Zeit­ge­schichte in München.

Den Nestor-Almendros-Preis von Human Watch habe ich für die Herstel­lung einer serbo­kroa­ti­schen Version — wie das damals noch hiess — des Films benutzt. Ich habe auf die Verge­wal­ti­gungen in modernen Kriegen, wie dem ersten Golf­krieg aufmerksam gemacht, und der Film wurde benutzt, um die Situa­tion der von der japa­ni­schen Armee rekru­tierten Zwangs­pro­sti­tu­ierten in Japan und Korea öffent­lich zu diskutieren.

Helke Sander, November 2008

 


Zum Artikel von Volker Ullrich in der ZEIT vom 30.11.92 „Die neue Dreistigkeit“.

 Helke Sander ©: (Abschrift der  nicht veröf­fent­lichten Entgegnung)

Man stelle sich vor, es sei verboten, über AIDS zu spre­chen. Die Ange­steckten würden still sterben, die Ange­hö­rigen würden schweigen und niemand, viel­leicht mit Ausnahme des Staats­schutzes hätte eine Ahnung, wie viele Kranke es eigent­lich gibt. Viel­leicht würde dann jemand jahre­lang akri­bisch  sämt­liche doch durch­si­ckernden Infor­ma­tionen über die Krank­heit zusammen tragen und am Ende ein ziem­lich verläss­li­ches Bild vom Stand der Krank­heit gewinnen und dies bekannt machen. Dann käme aber der Staats­schutz und behaup­tete die Wert­lo­sig­keit der Unter­su­chungen, weil die selbst­ver­schul­deten Ursa­chen der Krank­heit nicht genü­gend erwähnt worden seien.

Ich gebe zu, ich fühle mich verleumdet, wenn mir von Volker Ullrich Rechts­ra­di­ka­lismus vorge­worfen wird. Die Argu­mente, mit denen mein Film „BeFreier und Befreite“ sowie das gleich­namig Buch kriti­siert werden, scheinen „seriös“ und „auf der rich­tigen Seite“ zu sein.

Sie sind aber bei genauerer Betrach­tung nichts weiter als Ausdruck der Dreis­tig­keit, die er mir unter­stellt. Ich habe noch nie gehört, dass eien der vielen Orga­ni­sa­tionen, die sich mit dem Leiden oder dem Tod ehema­liger Soldaten befassen, wie z.B. der Verband der Kriegs­blinden, der Verband der Heim­kehrer und Vermissten, der Verband der Kriegs– und Wehr­dienst­opfer, Behin­derten und Sozi­al­rentner, die Kriegs­grä­ber­für­sorge usw. sich irgend­wann dem Vorwurf des Rechts­ra­di­ka­lismus ausge­setzt sahen. Sie können in diesen Verbänden nicht nur ihren Tätig­keiten nach­gehen, sie können Entschä­di­gungen bean­tragen, sie bekommen von diesen Verbänden Hilfe und sie können vor allem selbst­ver­ständ­lich über ihre Verlet­zungen reden.

Nun gibt es unter tausenden von Bänden und Filmen über die Nach­kriegs­ge­schichte einen Film und ein Buch, die sich (ohne Schuld­zu­wei­sungen) mit der Frage befassen, was Frauen in den letzten Kriegs-und ersten Nach­kriegs­wo­chen geschehen ist. (Bei den Recher­chen stand das Ergebnis nicht fest. Es hätte sich während dieser Arbeit auch heraus­stellen können, dass dieje­nigen Recht gehabt hätten,  die die Menge der Verge­wal­ti­gungen als aufge­bauschte Gerüchte hinge­stellt hatten). Und schon sehe ich mich Vorwürfen ausge­setzt, die umge­kehrt niemals dieje­nigen zu hören bekommen, die diese Ereig­nisse einfach vergessen oder ihnen keine Bedeu­tung beimessen. Herr Ullrich wirft mir vor, die Vorge­schichte der der Verge­wal­ti­gungen nicht hinrei­chend heraus­ge­ar­beitet zu haben, nämlich die deut­schen Greu­el­taten im Osten. Ohne dass ich diese Greu­el­taten im mindesten bezwei­fele, halte ich diesen Begrün­dungs­zu­sam­men­hang nicht nur für zu einfach, sondern auch weit­ge­hend für falsch. Mein Thema für den Film – und das Buch – war eine Bestands­auf­nahme der Ereig­nisse. Ich wollte wissen, was passiert ist und wievielen  es passiert ist. Ich betrieb ausdrück­lich keien Ursa­chen­for­schung. Jetzt, nach der Bestands­auf­nahme, kann man über die viel­schich­tigen Ursa­chen nach­denken. Aller­dings gibt es im ganzen Film immer wieder Vermu­tungen von einzelnen Personen über die mögli­chen Ursa­chen der Verge­wal­ti­gungen. Frau Rhevs­kaja ist eine der wenigen Russinnen, die den Rache­ge­danken aufgreifen, wenn auch in sehr diffe­ren­zierter Form. Sie sagt, dass deut­sche Männer, die über lange Zeit Greu­el­taten auf russi­schem Boden verübt haben, ihre eigenen Frauen zu dem Leiden verur­teilten, das diese später über sich ergehen lassen mussten.

Frau Rhevs­kaja unter­schiedet zwischen denen, die die Greuel begingen und denen, die dafür zu büssen hatten. Dass ganze Dorf­ge­mein­schaften in Scheunen gesteckt und diese dann ange­zün­dert wurden, haben nicht nur DIE NAZIS oder DIE SS zu verant­worten. Viel­leicht ist doch der Gedanke erlaubt, dass es Männer waren, ebenso wie die Ideo­logen der Vernich­tung. Natür­lich weiss ich, dass auch Frauen die Ideo­logie der Nazis getragen haben. Ich halte Frauen nicht für bessere Menschen. Aber in diesem Zusam­men­hang spre­chen wir über Verbre­chen, die Männer an Frauen verübt haben (und es wäre einmal heraus zu arbeiten, welche Vernt­wort­lich­keit für die Verbre­chen eines Staates ein Geschlecht trägt, das in diesem Staat nicht einmal über volle Bürger­rechte verfügt). Diese Ausfüh­rung ist wichtig, da Volker Ullrich mir wegen der von Deut­schen (Männern) began­genen Greuel im Osten vorwirft, dass ich mich über die Verge­wal­ti­gungen (die er als Rache inter­pre­tiert), wundere, was implizit heisst, dass er in der Vorge­schichte, also der von deut­schen Männern began­genen Verbre­chen, eien Erklä­rung, wenn nicht sogar Recht­fer­ti­gung für die Verge­wal­ti­gungen sieht.

So einfach kann man es sich auch machen. Mit dieser Annahme folgt V. Ullrich nicht etwa der Logik der Ereig­nisse, sondern vor allem einem Denk­muster, in dem die Frau die „natür­liche“ verlän­gerte Iden­tität des Mannes ist und für seine Verbre­chen büssen muss.

So wird letzt­lich ein Verbre­chen mit einem anderen aufge­rechnet und ein imagi­näres „Quitt“ ange­peilt. Die selbst­ver­ständ­liche Iden­ti­fi­zie­rung von Frauen mit Männern lässt ausserdem ausser acht, dass eine solche Argu­men­ta­tion dem Selbst­ver­ständnis der dama­ligen sowje­ti­schen Gesell­schaft wider­spro­chen hat – nicht unbe­dingt der Propa­ganda – das ja zumin­dest in der Theorie Frauen nicht als Anhängsel der Männer begriffen hat.  Ullrich stellt sich nicht die Frage, warum denn die Rotar­misten und die vielen Rotar­mis­tinnen sich nicht an den Verur­sa­chern ihrer Leiden, den Millionen deut­scher Kriegs­ge­fan­gener, sich ähnlich gerächt haben, z.B. durch sexu­elle Verstümmelung.

 Auch wenn dies vielen nicht passen mag, scheinen mir die offenen Antworten vieler ehema­liger Rotar­misten näher an der Wahr­heit zu sein. Sie sagen, dass die Verge­wal­ti­gungen kaum aus Rache geschehen sind, sondern „aus der Natur des Mannes“ und aus „sexu­ellen Bedürf­nissen“. Ange­sichts der vielen Beispiele schienen diese Erklä­rungen viel herzu­geben. Massen­ver­ge­wal­ti­gungen geht norma­ler­weise nicht voraus, dass die Männer der verge­wal­tigten Frauen vorher das Land der verge­wal­ti­genden Männer über­fallen haben. Das Beispiel, das in der Massen­haf­tig­keit in diesem Jahr­hun­dert den deut­schen Ereig­nissen viel­leicht noch am nächsten kommt, ist das Verhalten der japa­ni­schen Armee in China, vor allem in Nang­king 1937. Dem gingen jedoch keine Über­fälle der Chinesen in Japan voraus.

V. Ullrich nimmt nicht zur Kenntnis, dass weder die Frauen, die im Film zu Wort kommen noch die weiteren etwa zwei­hun­dert Frauen, die mit Barbara Johr oder  mir über ihre Erfah­rungen gespro­chen haben, niemals natio­nal­chau­vi­nis­tisch argu­men­tierten, das heisst, DIE RUSSEN mit Verge­wal­ti­gern gleich­ge­setzt haben. Viele dieser Frauen haben aber, im Film und im Buch, auf die Paral­lelen zu heute hinge­wiesen, auf die heute von Männern der eigenen Natio­na­lität ausge­übten Verge­wal­ti­gungen. Sie haben nicht über RUSSEN gespro­chen, sondern über MÄNNER, auch über ihre eigenen (Mit diesem Hinweis lässt sich auch der oft befürch­tete „Beifall von der falschen Seite“ entkräften).

In der Kritik werden – scheinbar von der „rich­tigen“ Seite her – alther­ge­brachte Gewalt­zu­sam­men­hänge verfes­tigt. „Die neue Dreis­tig­keit“ scheint bei genauerem Hinsehen Volker Ullrichs Recht­fer­ti­gung von histo­ri­schem Unrecht und ein Selbst­rei­ni­gungs­pro­zess auf Kosten der verge­wal­tigten Frauen damals in Berlin und in den Ostge­bieten und heute in Jugoslawien.

 

10.11.92