Die allseitig reduzierte Persönlichkeit — ReduPers

DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEITREDUPERS

Deutsch­land 1977. 16 und 35 mm, s/w, 98 Minuten. Produk­tion: Basis-Film-Verleih Berlin; ZDF. Regie und Buch: Helke Sander. Regie­as­sis­tenz: Renate Sami, Katia Forbert. Kamera: Katia Forbert, Hille Sagel. Ton: Gunther Kort­wich. Schnitt: Ursula Höf, Esther Dayan. Musik: Ludwig van Beet­hoven, Walter Kollo, Lothar Elias. Produk­ti­ons­lei­tung: Clara Burckner. Redak­tion: Maya Faber-Janssen
Darsteller: Helke Sander (Edda), Joachim Baumann (Stern-Redakteur), Frank Burckner (Kultur­ma­nager), Eva Gagel (Mitbe­woh­nerin), Andrea Malo­kowsky, Ulrich Gres­siecker, Gesine Strempel, Ronny Tanner, Helga Storck, Beate Topp, Gisela Zies, Gislind Naba­kowski, Ulla Ziemann
Urauf­füh­rung: 9.2.1978, Rotterdam (Inter­na­tio­nale Film­fest­spiele). Deut­sche Erst­auf­füh­rung: 25.2.1978, Berlin (Inter­na­tio­nale Film­fest­spiele, Forum). Kino­start: 27.2.1978
Preise: Prix L’age d’or bei den Inter­na­tio­nalen Film­fest­spielen Brüssel 1978; 1. Preis beim Film­fes­tival Hyéres 1978


Inhalt

Edda Chiem­ny­jewski, eine frei­be­ruf­liche Pres­se­fo­to­grafin mit Kind, versucht ihren Alltag zu bewäl­tigen, außerdem mit einer Frau­en­fo­to­gruppe „als Kür“ einen Auftrag zu bekommen und zu erfüllen, der die Stadt Berlin doku­men­tieren soll. Insge­samt geht es bei dem zerstü­ckelten Alltag um die Frage, wann denn eine Köchin lernen soll, die Staats­ge­schäfte zu führen.


Aus Kritiken

Die von Trau­rig­keit und Humor durch­ge­zo­gene, vor allem aber von einer großen Portion Selbst­ironie getra­gene Erzäh­lung schafft wirk­lich spon­tane Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mög­lich­keiten: Man durch­blät­tert weit mehr als ein intimes Tage­buch; man sieht einen Erfah­rungs­be­richt, der die private Lage durch zahl­reiche, sehr präzis beob­ach­tete Hinweise in Zusam­men­hang bringt mit der öffent­li­chen, der gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Lage.
Birgit Weidinger, in: Süddeut­sche Zeitung, 28. Februar 1978

Helke Sander schrieb, drehte und spielte einen unwahr­schein­lich ehrli­chen, ruhigen und von sämt­li­chem Firle­fanz freien Film.
Rüdiger Sareika, in: Saar­brü­cker Zeitung, 28.Februar 1978

Helke Sander (sie spielt die Haupt­rolle der Pres­se­fo­to­grafin) ist eine sehr vieles sehr beherrscht in ihrem Gesicht ausdrü­ckende Schau­spie­lerin. Ihr Film hat eine ähnliche unan­ge­strengte Lässig­keit; im übrigen ist es weniger ein Film über Frauen als darüber, wie diese Frau, die mit einer Gruppe anderer Foto­gra­finnen etwas über Berlin machen soll und will, mit dieser Stadt zurecht­kommt, mit ihrem Beruf über­haupt und schließ­lich auch mit sich und ihrem Kind. Sie muss fort­wäh­rend schlecht­be­zahlte Auftrags­ar­beiten nach den Klischee­vor­stel­lungen machen und kann es sich eigent­lich nicht leisten, die Situa­tion der Menschen erst nach­den­kend und beob­ach­tend zu erfassen, ehe sie „knipst”. Bei einer Berlin-Reportage fehlt das „Posi­tive”, auch die erwar­teten „Berliner Frauen bei der Arbeit”. Sie versucht, die – wenig bekannte – Durch­läs­sig­keit der Mauer bei manchen städ­ti­schen Arbeits­vor­gängen zu zeigen, bemerkt aber, dass die Mauer im Grunde umge­kehrt &Mac226;um uns herum läuft’. Sie stößt natür­lich in verschie­dener Weise auch ganz persön­lich auf diese Mauer, um uns, etwa, wenn sie auf dieser eine Kreide-Inschrift groß ins Bild bringt: Frei­heit für beide Teile Deutsch­lands. Das will keiner, hono­riert ihr keiner.
Gleich­zei­tig­keit von Zeit und Objekt ist faszi­nie­rend. So einfach, so ohne Täuschungen und Selbst­täu­schungen, so unruhig und beun­ru­higt muss man das Gesicht, die Stunde der Zeit erst einmal sehen können! Der Film ist auch so: die alltäg­li­chen Löcher, Löcher der Tage, durch die man stol­pert. Sander zeigt, was ist, und behauptet nicht zu wissen, was hinter der Welt steht.
Karena Niehoff, in: Der Tages­spiegel, 27. Februar 1978

Der Titel des Films DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEITREDUPERS parodiert die damals beliebte Floskel des DDR-Funks von der „allseitig verwirk­lichten sozia­lis­ti­schen Persön­lich­keit”. Die Redu­zie­rung auf &Mac226;Redupers’ wurde Ende der sieb­ziger Jahre zum geflü­gelten Wort, um selbst­iro­nisch eine Person zu beschreiben, die sich auf keiner Ebene wirk­lich entfalten konnte, die sich zerreißt zwischen ihren privaten und beruf­li­chen Aufgaben.
Der Film ist ein Essay über die Bedin­gungen, unter denen eine Frau sich heute von der Stadt ein Bild machen kann. Ein Bild, das nicht dem Stücklohn-Zwang der freien Medi­en­ar­beiter unter­liegt, der das eigene Inter­esse der Edda, ihr Stadt­bild zu verän­dern, als unver­käuf­lich ansieht.
Edda steht früh­mor­gens frie­rend mit konkur­rie­renden Kollegen an einer Brücke, um ein Bild der letzten Dampflok von Berlin nach Hamburg zu schießen. Sie foto­gra­fiert den dama­ligen Bürger­meister Schütz bei einer betu­li­chen Ansprache („Wir sind alle eine große Familie”) auf einem Senio­ren­ball, aber dann redet und tanzt sie mit den Alten. Reine Zeit­ver­schwen­dung -&Mac226; weil sie ihre Zeit nicht sinn­voll füllen darf, von der Zerris­sen­heit und der orga­ni­sierten Zerstück­lung des Alltags lebt.
Abends liest sie ihrer Tochter, schuld­be­wusst: weil zuwenig Zeit für sie, Märchen vor und lässt sich von ihrem Freund, der noch verspricht, einen Knopf an ihrem Nacht­hemd anzu­nähen, mit harm­losen Geschichten in den Schlaf reden. Schafft sie morgen einen besseren Tag?
Karsten Witte, in: Die Zeit, 28. Februar 1978


Mit den Augen einer Frau gesehen

Es sollte ein Zwie­ge­spräch sein, aber Helke Sander kam mit großem Gefolge. Alles Frauen. Sie scharten sich um lange, anein­an­der­ge­stellte Tische im italie­ni­schen Restau­rant. An der Seite der schlanken, eher schüch­ternen Don Quichote Helke ein dicker, quir­liger weib­li­cher Sancho namens Rosen­zweig, schwarze Locken überm roten Spencer. Der fasste einen lebhaft um die Schulter und führte zu den Vorspeisen.
Das machte die Atmo­sphäre wohn­kü­chen­ge­müt­lich.
Es gibt Leute, die sich vor Frau­en­ver­samm­lungen fürchten und sie meiden. Sie haben wohl Gründe. Hier aber, unter diesen Filme­ma­che­rinnen, Mitar­bei­te­rinnen am Frank­furter Frau­en­buch­laden, Redak­teu­rinnen der Zeit­schrift „Frauen und Film” schienen weder Intel­lekt noch Reform­be­wusst­sein zu herr­schen. Das Wort „Soli­da­rität“ haben linke Clubs gepachtet. Hierher, in diese Frankfurt-Bockenheimer Vorstadt­kneipe schien es in einem neuen Sinn zu passen, wenn denn Soli­da­rität Wärme, Entspan­nung, Zuhau­se­sein vermit­teln soll. Die Frauen, die sich hier versam­melt hatten, waren eher hübsch als häss­lich, ziem­lich weib­lich, keine Suffra­getten, keine, die „keinen abge­kriegt haben“, normale Frauen, eher sanft als aggressiv.
Man hat Helke Sander vorge­worfen, sie habe in ihrem Film DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEITREDUPERS sich selbst zu sehr in den Mittel­punkt, und ihre helfenden, sie auch im Film beglei­tenden Kame­ra­dinnen zur Seite geschoben.
Das trifft nicht zu. Es ist sie ja nicht selbst, die im Mittel­punkt des nach der Berli­nale nun in der Bundes­re­pu­blik erst­auf­ge­führten Films steht, sondern die Photo­gra­phin Edda Chiem­ny­jewski, eine allein­ste­hende Frau mit Kind, die sich auf den Lokal­seiten der Berliner Zeitungen äußerst mühsam die Bröt­chen verdienen muss. Eine Frau, die ihr eigener Manager ist, während des Peter­si­lies­chnei­dens „Spiegel” liest, während des Bügelns Radio Ost oder West hört und oft auch beides durch­ein­ander, während des Trock­nens der Photos tele­fo­niert, an die sich das zwangs­weise vernach­läs­sigte Kind wie ein Äffchen klam­mert.
Eine solche Frau ist auf Hilfe und Kame­rad­schaft ange­wiesen, sie braucht Schat­ten­hände, die ihr zurei­chen, sie ist durch die Zerstü­cke­lung ihrer verschie­denen Pflichten erschöpft; das gele­gent­liche Nehmen von anderen braucht sie wie Atmen; Unter­drü­ckungs­me­cha­nismen sind hier nicht mehr im Spiel. Das zeigt Helke Sander im Film, und sie hat wohl in ähnlich gela­gerten Situa­tionen Erfah­rung.
Persön­lich ist sie schüch­tern und bescheiden. Wenn sie nach ihrem Film dem Studen­ten­pu­blikum im Frank­furter Kino „Pupille“ gegen­über­steht, fragt sie: „Habe ich das so richtig erklärt?“ „Habt Ihr mich verstanden?“ ; sie ist auch mal für einen Augen­blick richtig weg, black out, alles andere als eine gewiefte Promo­terin ihrer selbst. (…)
Mit dem Film DIE ALLSEITIG REDUZIERTE PERSÖNLICHKEITREDUPERS hat sie sich von der Kampf­linie der Frau­en­be­we­gung (zum Beispiel gegen Para­graph 218) zurück­ge­zogen. Der Film agitiert nicht. Das notwendig zerstü­ckelte Leben einer doppelt und drei­fach belas­teten Frau wird mit Ironie und Witz darge­stellt; der stän­dige Stress, die Hetze der Photo­re­por­terin haben melancholisch-komische Züge. Auch das Verhältnis zum Freund, der „zuge­laufen“ und dage­blieben ist, wirkt eher komisch; im Bett liest man gemeinsam Zeitung, für Leiden­schaften fehlen Kraft und Mut. So wie in unzäh­ligen Männer­filmen die Frauen redu­ziert wurden, tun es die Frauen jetzt anschei­nend erst einmal mit den Männer­rollen in ihren ersten erfolg­rei­chen Filmen (in Marga­rete von Trottas Das zweite Erwa­chen der Christa Klages ist es ähnlich). Rache, auch wenn sie sich sanft gibt, ist süß; sie sollte frei­lich in künf­tigen von Frauen gemachten Filmen über­wunden werden.
Der Hinweis auf etwas, das diesem verpuz­zelten Mutter-Hausfrau-Geldverdiener-Leben (wie es Tausende führen) einen Zusam­men­hang geben könnte, ist in den lite­ra­ri­schen Zitaten des Films enthalten: von Christa Wolf, Thomas Brasch, Elisa­beth Lenk. „(.…) vor dem Einschlafen denke ich, dass aus Tagen wie diesem das Leben besteht. Punkte, die am Ende, wenn man Glück gehabt hat, eine Linie verbindet“ (Christa Wolf).
Die verbin­dende Linie ist in REFUPERS das Photo­pro­jekt Berlin. Die Berli­nerin sieht in der zerstü­ckelten Stadt die Einheit, die einmal gewesen ist, das Verbin­dende, schwarz-weiß photo­gra­phiert, Straßen in Mauer­nähe im Osten und im Westen. Das Preußisch-Spartanische, das verbindet, in leichtem Verfall, graphisch gesehen wie von einem wieder­auf­er­stan­denen Werner Heldt. Die Frauen möchten ihre Bilder in große Plakat­fotos an Bauzäune und leere Mauern heften. Aber die Auftrag­geber, der Kunst­verein, der Senat der Stadt Berlin, lehnen ab. Der Blick der Frauen, der gegen die übli­chen Halbie­rungen geht – hier Glanz, dort Grau – ist nicht erwünscht. Die Männer­pa­rolen und –erfah­rungen, die die Welt zwei­teilen, dürfen nicht durch weib­liche Schwarz­weiß­pho­to­gra­phierei ad absurdum geführt werden.
Wie Helke Sander in diesen Film durch­hält, Berlin gegen den Strich zu sehen, so wie die Figur ihrer Photo­gra­phin trotz gele­gent­li­chen weib­li­chen Anpas­sungs­be­mü­hungen gezwungen ist, gegen den Strich zu leben, das ist origi­nell und prägt sich ein. Und dass in der Tris­tesse der hori­zon­talen Kame­ra­fahrten sich wieder­ho­lenden Bilder noch eine Spur von Witz und Selbst­ironie gemischt ist, gibt den Pfiff, der REDUPERS über das Ghetto von „Frau­en­filmen“ hinaus­hebt. Durch seine Tendenz zur Abstrak­tion (durch Bild­wie­der­ho­lung), durch seine resi­gna­tive Kühle prägt sich dieser Film ein.
Die Regie-Vorbilder von Helke Sander heißen Margue­rite Duras und Jean-Luc Godard; eine vier­fache Video-Collage in REDUPERS erscheint wie eine Hommage an Godard.
Ihr nächster Film soll vom dritten Welt­krieg handeln, der wie sie sagt, für sie schon begonnen hat. Eine Komödie, sonst will sie nichts verraten.
Brigitte Jere­mias, in: Frank­furter Allge­meine Zeitung, 28. April 1978


Lite­ratur zu REDUPERS, Auswahl:

Hilde­gard West­beld: „Helke Sander’s neuer Film Redu­pers“. In: Courage, Berlin, 1978, Nr. 3, S. 46–50

Uta Berg-Ganschow: „wirk­lich­keit mit wider­haken. Zu redu­pers”. In: Frauen und Film, 1979, Nr. 20, S. 40–43. – Auszug in: ebd., 2000, Nr. 62, S.31–32. – Engli­sche Über­set­zung: „Contra­dic­tory Reality”. In: Jump Cut, 1984, Nr. 29

Jürgen Kalwa: „Irri­ta­tion statt Agita­tion”. In: tip (Berlin), 1979, Nr. 20, S. 38–40

Renate Möhr­mann: „Helke Sander”. In: dies.: Die Frau mit der Kamera. Filme­ma­che­rinnen in der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land. München, Wien: Hanser 1980. S. 83–91

Manfred Delling: „Redu­zierte Persön­lich­keit. Helke Sander: Schwie­rig­keiten einer Frau in der Film­branche”. In: Frank­furter Rund­schau, 26.7.1980

John Sand­ford: „The New German Cinema”. London: Oswald Wolff 1980, S. 142–144

Uta Berg-Ganschow: „Geschichte eines Neben­wi­der­spruchs”. In: Filme (Berlin), 1981, Nr. 9, S. 58–59

Judith Mayne: „Female Narra­tion, Women’s Cinema: Helke Sander’s The All-Around Reduced Perso­na­lity – Redu­pers”. In: New German Critique, 1981/82, Nr. 24/25, S. 155–171

Annette Förster (Hg.): „Subjekti­tude” Amsterdam: Femi­nis­tisch Film­kol­lek­tief Cinemien 1982. (Heft in der Reihe ” Het tweede gezicht” mit Texten von und über H.S.)

Kaja Silver­mann: „Helke Sander and the Will to Change”. In: Discourse (Berkeley), 1983, Nr. 6, S. 10–30

B. Ruby Rich: „She Says, He Says: The Power of the Narrator in Moder­nist Film Poli­tics. (‚Part-Time Work of a Domestic Slave’, The All-Around Reduced Perso­naltiy – Redu­pers)”. In: Discourse (Berkeley), 1983, Nr. 6, S. 31–46. – In: Sandra Frieden, Richard W. McCor­mick, Vibeke R. Petersen, Laurie Melissa Vogel­sang (Hg).: Gender and German Cinema. Femi­nist Inter­ven­tions. Bd. 1. Provi­dence, Oxford: Berg 1993, S. 143–161

Lisa Katzman: „The All-Around Reduced Perso­na­lity: Redu­pers. Women’s Art in Public”.
In: Jump Cut, 1984, Nr. 29, S. 60–62

Thomas Elsa­esser: „New German Cinema. A History”. Hounds­mill / New Brunswick, NJ: Macmillan / Rutgers Univer­sity Press 1989. – Deutsch: Der Neue Deut­sche Film. Von den Anfängen bis zu den neun­ziger Jahren. München: Heyne 1994

Renate Fischetti: „Politik und Kunst – Die Filme­ma­cherin Helke Sander”. In: dies.: Das neue Kino. Acht Porträts von deut­schen Regis­seu­rinnen. Dülmen-Hiddingsel: tende 1992, S. 27–39, 272–276 (Bibliographie)

Julia Knight: „Women and the New German Cinema”. London, New York: Verso Books 1992. – Deutsch: „Frauen und der Neue Deut­sche Film“. Marburg: Hitzeroth 1995

Richard W. McCor­mick: Gender, Film, and German History. Filmma­king by German Women Direc­tors from Weimar to the Present”. In: Elke P. Frede­riksen / Martha Kaars­berg Wallach (Hg.): Facing Fascism and Confron­toing the Past. Albany, NY: State Univer­sity of New York Press 2000. S. 245–267

Eva Hohen­berger: „Die Köchin und die Staats­ge­schäfte”. In: Frauen und Film, 2000, Nr. 62, S. 25–27

Guntram Vogt: „Helke Sander – Die allseits redu­zierte Persön­lich­keit – Redu­pers (1977)”. In: ders.: Die Stadt im Kino. Deut­sche Spiel­filme 1900–2000. Marburg: Schüren 2001, S. 599–67